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Retter hatten Defibrillator schnell zur Hand

Vor wenigen Monaten fünf Geräte angeschafft

Emstek – Es war eine ganze Reihe von glücklichen Umständen, denen Paul Spille sein Leben zu verdanken hat. Ein Grund aber, dass er fast vollständig nach seinem Herzinfarkt genesen ist, ist der Defibrillator im Eingangsbereich der Emsteker Schwimmhalle, der wenige Minuten nach dem Infarkt zum Einsatz kam. Das war am 17. April, drei Monate, nachdem die Gemeinde fünf dieser mobilen Geräte angeschafft hat und sie an publikumsintensiven Standorten im gesamten Gemeindegebiet installierte.


Plötzlicher Herztod: Die MVG baut dagegen vor

Gut ein Drittel aller U-Bahnhöfe der Isar-Metropole ist mit einem automatischen externen Defibrillator (AED) ausgestattet. Für die Münchnerinnen und Münchner stehen insgesamt 43 Geräte im Netz der Münchner U-Bahn bereit. Im Januar diesen Jahres konnte damit zum wiederholten Mal ein Menschenleben gerettet werden.


Kundenbericht LIFEPAK® CR Plus

Hintere Reihe in der Mitte: Ersthelfer Andrea Ammon
Vordere Reihe: Patient Herr Hans Jürg Pfänder und seine Frau

Im Hallenbad Stettlen (Schweiz) erlitt ein 72-jähriger Badegast am Vormittag des 07.02.2008 einen plötzlichen Kreislaufstillstand. Die aufmerksame Bademeisterin erkannte den Ernst der Lage und leitete umgehend Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Nach erfolgreichem Einsatz des Defibrillators CR Plus konnte der Mann reanimiert und von dem alarmierten Notarzt sofort ins örtliche Krankenhaus gebracht werden. 14 Tage später besuchte der agile Pensionär bereits wieder das Hallenbad.

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